| Max-Wolfgang Weber ... ein poetischer Realist Thierschplatz 3 80538 München Tel. 089 / 220214 Web: weber-art.de |
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Biographie | |
| 1939 geboren in Dresden | |
| 1953 - 56 privater Mal- und Zeichenunterricht bei Gerhard David, Dresden | |
| 1956 - 57 Hochschule für Graphik und Buchkunst, Leipzig, Prof. W. Mattheuer | |
| 1957 - 59 Akademie der Bildenden Künste, München, Prof. Xaver Fuhr | |
| 1962 - 63 Akademie der Bildenden Künste Wien, Prof. Franz Elsner | |
| Seit 1960 freischaffender Künstler in München | |
| 1985 Ankauf eines Hauptwerkes "Strandbild Narbonne" durch die Bayerische Staatsgemäldesammlung | |
| 1993 1. Preis für Malerei beim "Offenen Kunstpreis '93", Bitburg | |
| 1994 2. Preis für Malerei, Sektion Klassizismus, beim "Gran Premio del Mediterraneo Stelle d'Europa", verliehen durch die Accademia d'Europa, Napoli | |
| Ausstellungen in Deutschland, Italien, Frankreich und Kanada. Werke M.-W. Webers befinden sich in öffenlichem, privatem und Firmenbesitz. |
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Über den Künstler Weber, brillanter Vertreter und leidenschaftlicher Verfechter der gegenständlichen Malerei, ordnet in seinem künstlerischen Schaffen die Welt neu. Inspiriert von Mythen und Märchen, von fernen Landschaften und historischen Ereignissen, verwandelt der akademische Maler vertraute Realität in metaphorisch verschlüsselte Traum-Bilder. Der gebürtige Dresdner, Jahrgang 1939, ist ein Meister der leisen Töne, der seine malerischen Kompositionen in sanfter Farbgebung und filigraner Pinselführung entwickelt. Den wechselnden Moden und Trends in der Münchner Kunstszene setzt Max-Wolfgang Weber seit Jahrzehnten sein Credo zur Poesie entgegen, was sein Werk unverwechselbar macht, wie seine rund zwanzig neuen Arbeiten in der Barerstraße einmal mehr zeigen. Eine dauerhafte Positionierung im launischen Kulturbetrieb scheint für den Maler mit dem aufrechten Gang durch die gegenwärtige Renaissance der figurativen Malerei gesichert. Johanna Maria Pfeiffer, Cicerone, Mai 2010 |
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